
Pozyx entdeckt, dass Lagerarbeiter heimlich das Gabelstapler-Kollisionsvermeidungssystem für eine Untergrund-Jousting-Liga nutzen
In einer schockierenden Enthüllung haben Pozyx-Ingenieure entdeckt, dass ihr hochmodernes Gabelstapler-Kollisionsvermeidungssystem heimlich für nächtliche Turniere im Wettkampf-Jousting in Lagerhallen auf der ganzen Welt zweckentfremdet wurde.
Die „unerwartete“ Entdeckung
Pozyx wurde erstmals misstrauisch, als die Kollisionswarnungen außerhalb der normalen Arbeitszeiten sprunghaft anstiegen und die Muster nicht zu bekannten Logistikaktivitäten passten. Bei weiterer Untersuchung bemerkten die Ingenieure, dass Gabelstapler hochkoordiniert frontal aufeinander zufuhren und im allerletzten Moment abrupt auswichen – ein Manöver, das eher nach mittelalterlichem Kampf als nach Arbeitssicherheit aussah.

So funktioniert es
Wie sich herausstellt, haben Lagerarbeiter entdeckt, dass Pozyx’ ultrapräziser Kollisionsvermeidungssensor die perfekten Bedingungen für riskantes Gabelstapler-Jousting schafft. Mithilfe einer Kombination aus automatischem Bremsen, KI-gestütztem Ausweichen und Kurskorrekturen in letzter Sekunde können Gabelstapler mit voller Geschwindigkeit aufeinander losgehen, ohne tatsächlich zu kollidieren – und so den perfekten Adrenalinkick liefern, während sie (technisch gesehen) sicher bleiben.
Die Untergrundliga hat sogar ein Punktesystem eingeführt, das offenbar auf Folgendem basiert:
- Der knappste Beinahe-Zusammenstoß, ohne die Notbremsung auszulösen (hohes Risiko, hohe Belohnung!)
- Das kreativste vom System erkannte Ausweichmanöver
- Erfolgreiche „Fake-outs“, bei denen ein Gegner in Panik gerät und frühzeitig selbst bremst
- Die längste Jousting-Serie, ohne dass eine tatsächliche Kollisionsmeldung an das Management ausgelöst wird
Die globale Untergrund-Gabelstapler-Liga (G.U.F.L.)
Pozyx’ Tracking-Daten deuten darauf hin, dass diese „Jousting-Ligen“ weitaus verbreiteter sind als zunächst angenommen. Lagerhallen in Belgien, Deutschland und den USA scheinen über eigene Jousting-Strecken zu verfügen, und einige streamen Matches sogar live über private Slack-Kanäle.
In einer Lagerhalle wurde sogar ein inoffizielles Rangsystem auf Basis von Pozyx-Kollisionsdaten eingeführt, bei dem Mitarbeitende um Titel wie die folgenden konkurrieren:
- „Großmeister der Gabelstapler-Ritter“
- „Der unantastbare Phantom“ (für die besten Ausweichkünste)
- „Der menschliche Airbag“ (für die schlechteste Bilanz beim Vermeiden von Zusammenstößen)
Entdecken Sie die Pozyx-Plattform
Die Pozyx-Plattform vereint Indoor- und Outdoor-Positionsdaten, um vollständige Transparenz über Assets, Automatisierung und standortbasierte Einblicke für Logistik und Fertigung zu ermöglichen.
Pozyx-PlattformPozyx reagiert
Auf Nachfrage gaben Pozyx-Ingenieure zu, sie seien „sowohl entsetzt als auch zutiefst beeindruckt“ von der Einfallsreichtum der Lagerteams.
„Wir haben dieses System entwickelt, um Unfälle zu verhindern, nicht um Extremsport zu ermöglichen“, sagte ein Ingenieur. „Aber ehrlich gesagt schauen wir uns die Protokolle an, und … einige dieser Manöver sind legendär.“
Pozyx prüft derzeit die nächsten Schritte, darunter, ob strengere Erkennungsmaßnahmen eingeführt oder die Gabelstapler-Jousting-Szene vollständig angenommen werden soll, indem offizielle Bestenlisten ergänzt werden.
Wie geht es weiter?
Es kursieren Gerüchte, dass Mitarbeitende bereits neue Events in der Beta testen, darunter:
- „Gabelstapler-Drift-Racing“ mit KI-gestütztem Kurvenfahren
- „Last Fork Standing“ – ein Battle Royale, bei dem Gabelstapler versuchen, sich gegenseitig in Sperrbereiche zu drängen
- „Blindes Gabelstapler-Tag“ ausschließlich mit Pozyx-Sprachnavigation (die Personalabteilung rät dringend davon ab)
Fürs Erste fordert Pozyx alle Nutzer auf, „das System bitte verantwortungsvoll zu nutzen“ – obwohl Lagerarbeiter weltweit dies als Herausforderung. interpretiert haben.

Written by
Samuel Van de Velde
CTO & Mitgründer bei Pozyx
Samuel ist Elektroingenieur mit großem Interesse an Ortungstechnologie. Er verfügt über Erfahrung in Unternehmertum, öffentlichem Reden, Produktmanagement, dem Internet der Dinge (IoT) und Machine Learning. Nach seinem Abschluss im Jahr 2010 trat er dem Department of Telecommunications and Digital Information Processing (TELIN) bei, um dort einen Ph.D. zum Thema kollaborative Indoor-Ortung zu verfolgen. 2015 gründete er aus dieser Forschung heraus das Spin-off-Unternehmen Pozyx.
